Warum wird nicht jede Gewalttat zur Anzeige gebracht? Wie groß ist das Dunkelfeld? Bringt ein stärkeres Hilfesystem mehr Fälle ans Licht? Wie steht es um das Hilfenetzwerk in Sachsen? Darüber, wo Gewalt anfängt und was Betroffenen tun können, haben wir am Dienstagabend gesprochen.
Die sachsenweite Kampagne „Alltag ohne Gewalt“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt wirbt dafür, hinzuschauen, bevor Gewalt eskaliert – in Beziehungen, im sozialen Umfeld und im digitalen Raum.
Das waren die anwesenden Gästinnen bei Dienstags direkt:
Ronja Menzen | Wegweiser e.V. Schutz- und Beratungszentrum „Land in Sicht“
Ulrike Böhm | Bellis e.V. Opferschutz und Gewaltprävention
Lisa Rechenberg | Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V
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