Häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen sind keine individuellen oder privaten Probleme, sondern tief verwoben mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen und strukturellen Gewaltformen. Weltweit beobachten wir ein Erstarken antifeministischer und demokratiefeindlicher Kräfte, die gezielt Frauenrechte angreifen und einschränken. Antifeminismus wird dabei als Strategie genutzt um gesellschaftliche Deutungshoheit und Macht zu sichern. Unsere Referentin Lisa Rechenberg moderierte die Tagung in Hannover. Die Referentinnen der Fachstelle führten außerdem ein Forum mit dem Titel: „Parental Alienation – ein machtvoller Mythos im Gewaltschutz Ein kritischer Blick auf die Gefahren für betroffene Frauen und Kinder in familienrechtlichen Verfahren“ durch.
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